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18.12.2010 von admin.
Das Sojus-Raumschiff TMA-20 mit 3 Astronauten an Bord ist gestern gegen 21:12 Uhr deutscher Zeit automatisch an die Internationale Weltraumstation ISS angedockt. Nun sind es da oben im All wieder “6″!
Das entspricht der Vorgabe einer “normalen” ISS-Besatzungsstärke.
Der Kommandant von Sojus TMA-20 ist Weltraum-Neuling. Für die US-Amerikanerin (eine sehr mutige Frau) (!) ist es bereits der 3. “Ausflug” in die großteils noch unerforschten Weiten des Weltalls; für den italienischen Astronauten mit “Übergröße” - der 2. Flug.
Neben dem gemeinsamen Verbringen des Weihnachts- und Neujahrsfestes zusammen mit ihren 3 Astronauten-Kollegen auf der ISS, werden die 3 “Neulinge” auf der Internationalen Raumstation außerdem am 12.04.2011 den 50. Jahrestag des sensationell-historischen Fluges von Juri Gagarin und den 30. Jahrestag des ersten Shuttle-Starts im “Welten-All” feiern können!! Einen besseren Ort dafür gibt es wahrlich nirgendwo!
Die Hauptaufgaben der ISS-Besatzung in den kommenden 5 (oder 6(?)) Monaten werden aber natürlich darin bestehen, neue wissenschaftliche Forschungsarbeiten auf verschiedensten Gebieten in diesem einzigartigen und einmaligen “Weltraum-Zuhause” durchzuführen. Eine lange Zeit intensivster Arbeit liegt damit vor ihnen.
Es bleibt mir lediglich noch, dafür maximale Erfolge zu wünschen! Mögen alle zur geplanten Zeit wieder gesund und munter
zur legendären “Mutter Erde” zurückkehren!
Quelle: tagesschau.de
Siehe auch: welt.de/wissenschaft
Siehe auch: focus.de/politik
Siehe auch: news.astronomie.info
heinkas Anmerkung: Ich hatte das große Glück, den Weltraum-Pionier “Juri GAGARIN” gemeinsam mit der mutigen “Valentina Tereschkowa” vor vielen, vielen Jahren mal in Karl-Marx-Stadt (heute, also nach der “Wende“: Chemnitz) persönlich hautnah zu erleben. Auch das ist durchaus historisch! ![]()
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16.12.2010 von admin.
Sooo genau verfolgt man das Geschehen schon gar nicht mehr! Es ist sooo alltäglich und geradezu selbstverständlich geworden!
Aber ist es wirklich etwas Alltägliches, dass “Erden-Menschen” auf einer (riesen)großen Raumstation, viele Kilometer von der Erde entfernt, lange Zeiträume verbringen, um dort wichtige wissenschaftliche Untersuchungen, bahnbrechende Tätigkeiten und interessante Forschungsarbeiten leisten zu können!? Auf ihren Aufenthalt im Weltall haben sie sich alle lange Zeit zielstrebig und diszipliniert vorbereitet.
Ich kann mich noch sehr gut an zahlreiche utopische Filme in meiner Kindheit und Jugendzeit erinnern, die sich mit dem Thema Weltraum, Weltraumforschung, Raumfahrt befassten. Es ist mittlerweile sooo vieles aus diesen utopischen Filmwerken Wirklichkeit geworden. Das ist immer wieder ein wahres Wunder!
Aktuelle Meldungen besagen, dass erneut eine internationale Mannschaft auf dem Weg ins All, auf dem Weg zur Internationalen Weltraumstation ISS ist. Das Raumschiff Sojus TMA-20 ist vor wenigen Stunden in Kasachstan, genauer: in Baikonur, mit drei Astronauten an Bord - zwei Männern und einer Frau - gestartet. Diese “Troika”, die sich aus einem Russen, einer US-Amerikanerin und einem Italiener zusammensetzt, wird fünf Monate auf der ISS verbringen, auf der sie von drei weiteren Astronauten und Forschern bereits freudig erwartet wird.
Es ist geplant, dass im Jahr 2011 Weltraumbehörden aus den USA, aus Russland, aus Europa und aus Japan mehrere Versorgungsraumschiffe zur Internationalen Weltraumstation ISS schicken werden. Das werden vor allem Raumschiffe vom Typ Sojus sein.
Quelle: bild.de
Siehe auch: netzwelt.de/news
Siehe auch: ad-hoc-news.de
Siehe auch: derstandard.at
Eine meiner Domains, die hier passt: wunder.tel
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20.7.2010 von admin.
Den Einsatz eines Internet-Routers im Weltall wird das Netztechnik-Unternehmen Cisco gemeinsam mit dem Satelliten-Hersteller EADS Astrium testen und erforschen. Das Hauptanliegen dabei besteht darin, Datenmengen schneller verfügbar zu machen!
Für dieses Experiment kommt vorerst ein Internet-Router von Cisco zum Einsatz, der sich auf dem Satelliten ”Intelsat 14″ befindet.
Derzeit steht dabei die Nutzung für Privatanwender allerdings nicht im Mittelpunkt der o. g. Zusammenarbeit. Vielmehr kommt es darauf an, Netzdaten in entlegenen Gebieten schnell und sicher bereitzustellen. Das könnte beispielsweise im Falle von Krisenmanagement, bei medizinischen Notfällen oder bei mobilen Militäroperationen sehr wichtig und hilfreich sein.
Langfristig gesehen, ist es aber auch möglich, dass private Nutzer von dieser technischen Lösung profitieren und Web-Inhalte direkt von einem Satelliten werden abrufen können. Man geht davon aus, dass ein Weltall-Internet-Router ganz erhebliche Datenmengen in einem einzigen Vorgang an sehr viele Boden-Empfänger übertragen kann.
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
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22.7.2009 von admin.
Anlässlich des 40. JahresTages der spektakulären MondLandung empfehle ich heute mal das Folgende:
Das sollte man sich unbedingt mal anschauen: Moon in Google Earth!!
Moon in Google Earth wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit NASA Ames Research und JAXA!!
Ein MenschheitsTraum wurde damals wahr; damals vor immerhin vierzig Jahren! Es war ein gewaltiger DurchBruch! Utopien und traumhafte Vorstellungen wurden plötzlich zur Realität und greifbar nah!
Utopische Romane waren plötzlich gar nicht mehr sooo utopisch; sondern man bewunderte die Präzision, Weit-, VorausSicht und Klarheit, mit der kluge Köpfe das EINE oder ANDERE schon vor langer Zeit vorausgesagt und “angekündigt” hatten!
Gewaltiges hat sich auf dem Gebiet der RaumFahrt-Geschichte bereits getan. So richtig registrieren wir es heutzutage schon gar nicht mehr, wenn wieder mal ein Mensch oder eine MenschenGruppe den Weg ins unendliche WeltAll antritt! Es gibt eine riesige WeltraumStation, auf der fleißig und zielgerichtet gearbeitet und geforscht wird! Ständig halten sich dort mutige und sehr gut vorbereitete und ausgebildete KOSMONAUTEN/ASTRONAUTEN - nicht nur MÄNNER, nein auch FRAUEN (!) - auf!
Sie alle haben meine uneingeschränkte Hochachtung, denn es ist doch immer wieder auch eine abenteuerliche und riskante Reise und ein Unterfangen mit unvorhersehbaren Ereignissen, denen man sich dabei stellt und denen man ausgeliefert ist!
Es ist immer noch vieles unklar oder unerklärlich im so großen WeltRaum; es gilt noch vieles zu erforschen und einer Lösung zuzuführen.
Und immer wieder mit dabei ist auch hier GOOGLE! Mit der eingangs erwähnten Software bietet Google ganz neue Möglichkeiten, sich mit etwas Fantasie auch selbst mal
auf dem “lieben guten alten MOND” zu bewegen!
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: o24.at
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: netzwelt.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
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12.3.2009 von admin.
Herumfliegender WeltraumSchrott hatte dazu geführt, dass sich die drei BesatzungsMitglieder der Internationalen Raumstation ISS in die für derartige GefahrenSituationen vorhandene Sojus-Kapsel zurückziehen mussten!
Es bestand die Gefahr der Beschädigung der ISS durch diesen WeltraumSchrott, der auch dann sehr gefährlich werden und schwerwiegende Folgen haben kann, wenn es sich nur um relativ kleine SchrottTeilchen handelt.
Alle hatten Glück; es kam zu keinem befürchteten und möglichen Zusammenstoß!
Die drei Astronauten konnten die Sojus-Kapsel wieder verlassen und in die ISS zurückkehren.
Quelle: bild.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: news.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: orf.at
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1.12.2008 von admin.
Nach ca. zwei Wochen im All ist die Endeavour mit sieben Astronauten an Bord wieder gut auf der Erde angekommen! Sie landete gestern auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien. Eigentlich war die Landung in Cap Canaveral in Florida geplant gewesen, musste allerdings wegen schlechten Wetters nach Kalifornien verlegt werden.
Alle geplanten Aufgaben, die es im Zusammenhang mit dem Verweilen der Endeavour auf der ISS zu erfüllen gab, wurden zur vollsten Zufriedenheit der Weltraumbehörde NASA realisiert! Nach ein paar anfänglichen Problemen funktioniert und arbeitet inzwischen alles einwandfrei! Auf der ISS wurde vieles damit verbessert.
Der nächste Shuttle-Flug ist für den 12.02.2009 geplant.
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch hier: derwesten.de
Persönliche Anmerkung: Toll, was heutzutage schon alles möglich ist!
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28.11.2008 von admin.
Die Raumfähre Endeavour kehrt heute zur Erde zurück! Sie war fast zwei Wochen im All!
Nach Aussage der US-Weltraumbehörde NASA ist die Abkoppelung des Shuttles von der Internationalen Raumstation ISS gemäß mitteleuropäischer Zeit für heute Nachmittag geplant. Die Landung auf Cape Canaveral in Florida soll am kommenden Sonntag sein. Sieben Astronauten werden mit der Endeavour auf die Erde zurückkehren.
Quelle: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Soche Meldungen faszinieren mich immer wieder! Ich weiß noch genau, dass genau das noch vor ein paar Jahren im Bereich der Utopie angesiedelt war. Und heute sind diese News schon so selbstverständlich geworden, dass man sie kaum noch richtig wahrnimmt.
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27.11.2008 von admin.
Raumfahrt-Experten sind sich darüber einig, dass die Werkzeugtasche, die aus Unachtsamkeit eine Nasa-Astronautin bei einem ISS-Außeneinsatz am 18.11.2008 ans All verloren hatte, in Kürze verglühen wird! Derzeit kann man sie noch kreisend im Weltall mit einem starken Fernglas sehen, wenn man in etwa weiß, wohin man schauen muss! Sie ist ca. 300 km von der Erde entfernt und wird in etwa 10 bis 15 Tagen wie eine Sternschnuppe für immer vergehen. Dann kann sie keinerlei Schaden im All mehr anrichten. Eine Gefahr für die ISS selbst stellt die Tasche jedoch derzeit glücklicherweise nicht dar.
Quelle: rp-online.de
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25.11.2008 von admin.
Die Werkzeugtasche, die bei einem Außeneinsatz in der vergangenen Woche einer Nasa-Astronautin verloren ging, schwebt nun auch mit durch´s All!
US-Hobbyastronauten haben dieses herrenlose Objekt am Abendhimmel wieder entdeckt! Ein Hobbyastronaut aus Kanada konnte das eigenwillige Flugobjekt sogar filmen!
Genaue Überflugszeiten für einzelne Städte können Interessierte über ein Online-Formular bei spaceweather.com erfahren. Der Internetdienst hat das ungewöhnliche Flugobjekt extra in der Satelliten-Liste ergänzt. Die Tasche fliegt der Internationalen Raumstation ISS wenige Minuten voraus; es gilt als unwahrscheinlich, dass sie zu einer Gefahr für die ISS werden könnte.
Quelle: focus-online.de
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19.11.2008 von admin.
Bei der Reparatur eines defekten Sonnensegels an der ISS ist der Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper ein Missgeschick passiert: Sie verlor ihre Werkzeugtasche!
Etwa 320 Kilometer über der Erde schwebt die Tasche nun durch das All. „Tolle Arbeit, heute“, kommentierte ein Kontrolleur im Bodenzentrum in Houston, denn trotz des Missgeschicks hatten die Astronauten alle Aufgaben planmäßig erledigt. Der Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation (ISS) dauerte sechs Stunden und 52 Minuten. Heidemarie Stefanyshyn-Piper reparierte ein defektes Sonnensegel, als ihr die Werkzeugtasche entglitt. „Oh, super“, entfuhr es der US-Astronautin, als das Missgeschick geschah.
Der Verlust sorgte aber nicht für größere Komplikationen – denn Stefanyshyn-Pipers Kollege Steve Bowen hatte eine Ersatz-Werkzeugtasche bei sich, die sie dann gemeinsam nutzten. Die „Endeavour“ hatte in der Nacht zum Montag an der ISS angedockt. Auf dem ersten von vier geplanten Weltraumspaziergängen reinigten die beiden Astronauten das Drehgelenk eines der drei Sonnensegel der Station und brachten an der ISS Ersatzteile an. Die Raumfahrer hatten auch ein leeres Stickstoff-Reservoir in die „Endeavour“ transportiert, mit der sie demnächst zur Erde zurückkehren. Zur Vorbereitung des Außeneinsatzes hatten Stefanyshyn-Piper und Bowen die Nacht in der Dekompressionskabine der ISS verbracht.
Die Fluktuation in der Astronauten-WG ist groß: 167 Raumfahrer aus 15 Nationen besuchten die Raumstation bereits. Bis 2010 soll sie ihre endgültige Größe von 108 auf 88 Meter erreicht haben – das entspricht etwa der Größe eines Sportplatzes. Künftig sollen sich statt bisher drei Astronauten sechs dauerhaft auf der Raumstation aufhalten können.
Auch deswegen brachte die Crew nun 14,5 Tonnen Baumaterial zur Internationalen Raumstation: neue Schlafkabinen, eine zweite Toilette, zwei Kochöfen, einen Kühlschrank, Fitnessgeräte. Die ISS wiegt inzwischen – nach irdischen Maßstäben – etwa 300 Tonnen, in zwei Jahren sollen es 450 sein. Sie umrundet die Erde alle 90 Minuten.
Quelle: focus-online.de
Persönliche Anmerkung: Das sind doch wirklich immer wieder spektakuläre Meldungen, die man so total selbstverständlich hinnimmt! So war es mir gar nicht bewusst, dass auch weibliche Besatzungsmitglieder zur ISS gehören!
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