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18.11.2011 von admin.
Mein Beitrag bezieht sich heute auf eine aktuelle Online-Studie von ARD und ZDF.
–> Bei Interesse schaue man hier: www.ard-zdf-onlinestudie.de.
In dieser Studie geht es um das so genannte “Mitmach-Web”, auch kurz als Web 2.0 bezeichnet.
Diese Studie kommt zu interessanten Ergebnissen. Sie ist das Resultat der bundesweiten Befragung von ca. 1800 Personen.
Ausgehend von der Bezeichnung “Mitmach-Web” hat man dabei herausgefunden, dass sich die allermeisten Nutzer im Internet passiv verhalten! –> Man konsumiert dabei sehr gerne Angebote und Inhalte, die ein vergleichsweise kleiner Nutzer-Anteil bereitstellt. Das MITMACHEN beschränkt sich also im wesentlichen auf den passiven Konsum.
–> Es ist nur ca. ein Drittel der Internet-Nutzer, das sich durch aktive Mitarbeit im Web 2.0 hervorhebt.
Das wird am Beispiel des Online-Lexikons “Wikipedia” verdeutlicht: Nur ca. 3 % beteiligen sich aktiv an der Gestaltung von Wikipedia; der passive Nutzer-Anteil hingegen liegt bei 70 %. –> Das spricht doch eine sehr deutliche Sprache!
Ganz ähnlich sieht es auch bei Video-Portalen im Internet aus: Hierbei kommt diese Studie zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis der aktiven zu den passiven Nutzern bei 7 % zu 58 % liegt.
Interessantes wurde bei der Analyse der sozialen Netzwerke im Internet (wie beispielsweise Twitter, Facebook, Google+) herausgefunden: Aktuell haben ca. 42 % der Internet-Nutzer ein eigenes Konto in mindestens einem sozialen Netzwerk.
Soziale Netzwerke decken eine breite Palette ab; sie bieten Multifunktionalität, die sehr gerne von den Web-Usern angenommen und genutzt wird.
–> Einen Schwerpunkt bei der Nutzung sozialer Netzwerke bildet der unkomplizierte, schnelle und sichere Austausch mit Freunden, Bekannten, Verwandten. So besuchen ca. 55 % der Nutzer täglich ihr konkretes soziales Netzwerk.
Die ARD- und ZDF-Studie ist weiterhin zu folgendem Ergebnis gekommen: Das mit Abstand beliebteste Kommunikationsmittel im Internet ist immer noch die E-Mail.
Quelle: www.lr-online.de
heinkas Anmerkung:
Meine Beobachtungen im Internet führen zu dem gleichen Ergebnis, wie hier beschrieben: Ich sehe DAS voll bestätigt durch meine relativ aktive Nutzung von Web-Foren oder sozialen Netzwerken. Ich wünschte mir es manchmal, würde mich darüber freuen und es sehr begrüßen, wenn der Anteil der aktiven Nutzer höher sein würde!
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11.2.2011 von admin.
Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass das Internet als Informationsquelle und Einkaufshilfe für mehr als 50 % der Deutschen eine wichtige Rolle spielt. Vor einem Einkauf machen sich Verbraucher erstmal über´s Internet schlau.
Selbst die Verbraucher, die ihren Einkauf in einem herkömmlichen Geschäft tätigen, informieren sich betreffs der jeweiligen Produkte zu 40 % aller Käufer im Vorfeld im Internet.
Das heißt: Man vertraut dem World Wide Web! Man hat es als wichtige Informations- und Kommunikationsquelle erkannt und greift gerne auf diese virtuelle Hilfe zurück.
Das hat eine ganz aktuelle Google-Studie ergeben, die als Datenbasis ein Panel der Marktforschungsfirma GfK nutzte.
Diese Studie kommt weiterhin zu dem Schluss, dass eine konkrete Produktsuche durchschnittlich zwischen 35 bis 37 Tage in Anspruch nimmt: –> Dabei führen die Verbraucher durchschnittlich 7 bis 9 Suchanfragen aus und schauen sich 3 bis 4 Webseiten an.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass man bei folgenden geplanten Einkäufen am häufigsten und tiefgründigsten online recherchiert:
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
heinkas Anmerkung:
Ich finde es immer sehr aufschlussreich und interessant, zu welchen Schlüssen Umfragen und Studien kommen.
Auch diese konkrete Studie zeigt, das World Wide Web verändert uns; es verändert unser aller Leben! Es ist aus dem alltäglichen Dasein gar nicht mehr wegzudenken.
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24.1.2011 von admin.
Es gibt schon kuriose Dinge auf dieser Welt! Die nachfolgende Geschichte würde ich durchaus zu dieser Rubrik hinzufügen! Und hier ist sie:
Per Internet soll jetzt abgestimmt werden, ob das geschichtsträchtige Mausoleum auf dem legendären Roten Platz in Moskau “geräumt” werden soll.
Oder mit anderen Worten: LENIN, der große Revolutionsführer, soll aus dem Mausoleum in ein normales Grab umgebettet werden; 87 Jahre nach seinem Tod.
Um genau diese Frage im Sinne der russischen Bürger entscheiden zu können, hat die Regierungspartei “Geeintes Russland” unter der Losung “Good Bye, Lenin” eine Abstimmungskampagne im Internet gestartet.
Bereits wenige Stunden nach dem Start dieser Umfrage, gab es eine mehrheitliche Befürwortung dieses Vorhabens. Viele russische Kommunisten jedoch können sich mit diesem Vorschlag nicht anfreunden.
Das etwas Kurios-Makabere besteht dabei darin, dass es einen gleichnamigen, sehr erfolgreichen, preisgekrönten deutschen Film aus dem Jahr 2003 mit der gleichen Bezeichnung “Good Bye, Lenin” gibt. In dieser Tragikomödie wird das Ende des Staates DDR mit künstlerischen Mitteln und als durchaus kurios-lustige Geschichte dargestellt.
Quelle: news.at
Bei Interesse kann man sich hier einen Zusammenschnitt des Films “Good Bye, Lenin” anschauen.
heinkas Anmerkung:
Ich kenne sowohl den hier genannten und wirklich sehenswerten Film “Good Bye, Lenin”, als auch das Mausoleum als denkwürdige Grabstätte für LENIN. Ich konnte es vor vielen Jahren selbst in Moskau auf dem Roten Platz besuchen.
Da ich die russische Mentalität ein wenig kenne, kann ich es mir sehr gut vorstellen, dass für einige Menschen diese Online-Abstimmung schwierig und problematisch ist.
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17.1.2011 von admin.
Eine aktuelle BITKOM-Studie besagt es: Der Stellenmarkt verlagert sich zunehmend auch zu FACEBOOK!
Der Branchenverband BITKOM hat herausgefunden, dass ca. 30 % der Unternehmen ihre Stellenangebote im Web 2.0 bzw. in Sozialen Netzwerken veröffentlichen. Der Branchenverband hatte eine Umfrage unter 1.500 Unternehmen aus allen Branchen in Auftrag gegeben.
“Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft”, das sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Es sind in erster Linie große Unternehmen (> 500 Mitarbeiter), die das Web 2.0 bzw. Soziale Netzwerke als Stellenmarkt zunehmend erschließen und nutzen.
Im Jahr 2010 waren es der o. g. Studie zufolge 58 % der großen Unternehmen, die diesen Weg beschritten. Kleine und mittlere Unternehmen können dabei immerhin einen Anteil von 29 % aufweisen.
Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass alle Unternehmen (auch) dort präsent sein wollen (und müssen), wo sich zahlreiche Menschen privat oder beruflich “vernetzen”, diskutieren, kommunizieren, informieren; einfach einen Großteil ihrer Freizeit verbringen.
Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass derzeit immer noch die traditionellen Internet-Job-Börsen (wie Stepstone oder Monster) die entscheidenden Web-Arbeitsmarkt-Plätze darstellen. Immerhin werden diese Online-Möglichkeiten von 71 % der Unternehmen für Stellengesuche genutzt.
Quelle: heute.de/ZDFheute
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27.11.2010 von admin.
Wer kennt sie nicht!? Wer nutzt sie nicht gerne!? Es geht um NOTEBOOKS.
Es geht darum, wie zufrieden zahlreiche Notebook-Nutzer mit dem SERVICE der Notebook-Hersteller sind!
Dazu gibt es eine Studie, die ganz aktuell das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat. Auftraggeber dieser Studie war der Nachrichtensender n-tv.
Diese Umfrage ist zu den folgenden, niederschmetternden Ergebnissen gekommen:
Nur 2 von 14 Herstellern bieten einen guten Service per Telefon, per E-Mail oder ganz allgemein im WWW.
Bei telefonischen Kundenanfragen ist oftmals mangelnde Kompetenz und fehlendes Wissen feststellbar. Dadurch sind diese Beratungen dann nicht tiefgründig, sondern oberflächlich.
Bei Kundenanfragen per E-Mail gab es berechtigte Unzufriedenheit aus dem Grund, dass Anfragen entweder gar nicht, sehr spät oder lediglich halbherzig und unvollständig beantwortet wurden/werden.
Den besten Notebook-Hersteller-Service gibt´s bei Samsung und Fujitsu. –> Beide erhielten die Bewertung “gut“. Danach folgt der Hersteller Sony. –> Die Bewertung hier: “befriedigend“.
Auf den weiteren Plätzen folgen die Notebook-Hersteller: HP, Toshiba, Medion, Dell, Apple, Asus, Wortmann, MSI. –> Auch hier lautet die Bewertung: “befriedigend“.
Danach folgen die Notebook-Hersteller: Acer, Lenovo und Packard Bell.–> Die Bewertung hier nur: “ausreichend“.
Quelle: bild.de
Siehe auch: zdnet.de/news
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: pressebox.de
Siehe auch: notebookcheck.com
Siehe auch: macgadget.de/news
heinkas Anmerkung:
Ich finde, eine sehr interessante Studie, die zu interessanten Ergebnissen kommt! Ich glaube, es ist beschämend, welche Ergebnisse sich hier offenbaren. Das hat mit Kundenfreundlichkeit nur sehr wenig zu tun!
Jeder der ein neues Notebook besitzt und an irgendeiner Stelle nicht weiterkommt, der weiß es genau, was ich mit meinen Worten meine! –> So manches kann einen dann regelrecht an den Rand der Verzweifelung bringen…
Ein guter HERSTELLER-SERVICE, der sollte bei solchen recht kostenintensiven, also nicht ganz billigen und zudem sehr wichtigen technischen Geräten einfach eine Selbstverständlichkeit sein!! DAS wünschte ich mir… und mit Sicherheit nicht nur ICH!!
Update am 30.11.2010:
Sollten Sie mal ernsthafte Probleme mit Ihrem Notebook haben oder gar einen Notebook-Schaden, dann finden Sie mit großer Sicherheit über folgende Web-Plattform Hilfe: notebookretter.de! ![]()
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19.11.2010 von admin.
Eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sagt aus, dass in etwa jeder 3. Bundesbürger ab 14 Jahre die Weihnachtsgeschenke-Einkäufe per Internet erledigt!
Für diese repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris 1000 Deutsche ab 14 Jahren.
Im Vergleich zum Vorjahr bedeuten die eingangs genannten Zahlen einen Anstieg um 57 %; das entspricht 22 Millionen Usern. Zu diesen 22 Millionen muss man noch 17 Millionen User hinzurechnen, die Interesse am Web-Shopping zeigen, jedoch noch unentschlossen sind.
Bei den weihnachtlichen Einkäufen gehören gemäß Aussage von Bitkom die folgenden Waren zu den TOP-Favoriten: Computerspiele, Smartphones, PCs, Flachbildfernseher und Digitalkameras.
Es sollen derzeit bereits 2,4 Millionen der WWW-Einkäufer Weihnachtsgeschenke über diesen modernen und bequemen Weg eingekauft haben.
Die Bitkom-Umfrage stellt weiterhin fest, dass es vor allem junge Menschen sind, die diesen Weg für weihnachtliche Geschenkeeinkäufe wählen:
So sind es 44 % der Altersgruppe zwischen 14 bis 29 Jahren, die Web-Shopping betreiben. Es sind 14 % in der Altersgruppe ab 65 Jahren, die ebenfalls gerne so einkaufen.
Auf die Geschlechter bezogen stellte Bitkom folgendes fest: Der Anteil der Web-Einkäufer bei den Frauen liegt bei 29 %; bei den Männern sollen es 33 % sein.
Quelle: sueddeutsche.de
heinkas Anmerkung:
Auch ich erledige Einkäufe, also nicht nur die weihnachtlichen, sehr gerne über´s Internet. Das ist eine recht einfache, schnelle und bequeme Art, das Notwendige zu besorgen. Es ist eher selten, dass man dabei eine Enttäuschung erlebt, so meine persönliche Erfahrung.
Ein paar meiner Domains zum Thema “Weihnachten”:
—> weisseweihnacht.com, weihnachtsmelancholie.de, internetshopping.tel ![]()
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5.10.2010 von admin.
So ist das also!! Ich hatte ja erst kürzlich hier einen Beitrag betreffs Abhängigkeitserkrankungen verfasst! Und nun dieses hier! —>
Das Folgende kann man lesen: FRAUEN, viele FRAUEN, ja, zunehmend FRAUEN haben ein Problem mit dem Teufel “ALKOHOL”!
(Das ist wohl auch so eine Art “Gleichberechtigung”!? Mit Sicherheit jedoch eine vollkommen falsch-verstandene “Gleichberechtigung”!!)
Bisher galt die Abhängigkeit vom ALKOHOL eher als ein reines “Männerproblem”! DAS jedoch widerlegen die neuesten Studien, Erkenntnisse und Untersuchungen.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erklärte anlässlich der Jahrestagung in Berlin zum Thema “Alkohol - für Frauen (k)ein Problem?” unter anderem:
“…Daher ist mein wesentliches Ziel, den Alkoholkonsum bei Frauen mehr zu thematisieren und ihm in der Präventionsarbeit eine stärkere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.”
Und: 370.000 Frauen in Deutschland sind alkoholabhängig!
Dabei ist zu bemerken, dass insbesondere Mädchen und Frauen im Alter von 10 bis 20 Jahren und von 40 bis 59 Jahren Alkohol missbrauchen.
Man vergleiche in diesem Zusammenhang die folgenden statistischen Zahlen: Stationäre Aufenthalte im Krankenhaus aufgrund einer Alkoholvergiftung im Jahr 2008:
2.400 Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren, aber vergleichsweise “nur” 2.100 Jungen.
Diese Ergebnisse sind vor allem auch deshalb geradezu schockierend, weil eigentlich gemäß der Regelungen des Jugendschutzgesetzes in dieser Altersgruppe noch gar kein ALKOHOL konsumiert werden darf!?
Aber auch der Alkoholgebrauch und die Alkoholabhängigkeit von älteren FRAUEN ist ein gesellschaftliches Problem: Denn: Jede fünfte der 45- bis 54-jährigen Frauen weist einen gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum auf, das heißt konkret: mehr als 12 g Alkohol/Tag. —> Das betrifft nicht selten gebildete Frauen.
Die o. g. Jahrestagung wird nun der Ausgangspunkt bzw. die Basis dafür sein, dass man gemeinsam nach neuen Wegen, Projekten, Ideen und Anregungen sucht, um zukünftig der Alkoholabhängigkeit von Mädchen und Frauen erfolgreicher und wirksamer entgegenzutreten bzw. durch neue, kluge, durchdachte Präventionsarbeit es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.
Quelle: gesundheit-adhoc.de
Siehe auch: focus.de/gesundheit
Siehe auch: stern.de/gesundheit
Siehe auch: sueddeutsche.de
heinkas Anmerkung:
Sooo richtig verwundert bin ich über die hier genannten Beobachtungen nicht. Es gibt im gesellschaftlichen Dasein viel zu viele Bedingungen, die einfach nicht “stimmen”, die einfach nicht “passen” …..
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4.10.2010 von admin.
Eine aktuelle Verbraucher-Analyse 2010 der Axel Springer AG und der Bauer Media Group hat das Folgende ergeben:
Das Mobile Web setzt sich in Deutschland zunehmend und spürbar durch! —> Die Anzahl der Nutzer des Mobilen Webs hat sich seit dem Jahr 2009 verdoppelt.
Die o. g. Analyse kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass es beim Nutzungsentwicklungsvergleich zwischen dem Mobilen und dem Stationären Web unübersehbare Parallelen gibt.
Es wird verdeutlicht, dass das Mobile Web die Innovationsphase bereits hinter sich hat. —> Das Mobile Web wird dann den Massenmarkt erobern, wenn technologische Neuerungen und geringe Kosten diesen Web-Zugang lukrativ gestalten.
Weil das Mobile Web überall und zu jeder Zeit Mobilität bedeutet, wird es in absehbarer Zeit eine feste, zuverlässige und konstante Größe bzw. Ergänzung zu den herkömmlichen, etablierten Medien-Kanälen sein.
Immerhin sind es bereits ca. 57 % der Gesamtbevölkerung, die Handy und Internet gleichzeitig nutzen. —> Das ist eine sehr gute und solide Ausgangsbasis für die weitere ständige und stetige Entwicklung des Mobilen Webs.
Quelle: derstandard.at
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28.9.2010 von admin.
Ist es das, was uns (alle) erwartet!? Die Abhängigkeit von “DROGEN” im Alter!? —>
Also, entweder die Abhängigkeit von Tabletten oder die Abhängigkeit vom “Teufel” Alkohol!?
Zu dieser Schlussfolgerung könnte man auf jeden Fall kommen, wenn man die folgenden aktuellen News liest, die da lauten:
In Alten- und Pflegeheimen sollen Suchtverhalten und Abhängigkeiten bei alten Menschen ein auffallendes und zunehmendes Problem darstellen: Das betrifft Frauen wie Männer!
Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben ca. 400.000 Ältere ein Alkohol-Problem und 1 bis 2 Millionen Ältere haben ein Medikamenten-Problem!
Es soll “Hilferufe” aus Alteneinrichtungen und Beratungsstellen geben, weil man es nicht so recht weiß, wie genau man als Verantwortlicher oder als Pflegekraft damit umgehen soll.
Aber auch Kliniken und Krankenhäuser bestätigen, dass es unter den älteren Patienten Sucht-Probleme gäbe. Bei den über 65-Jährigen gibt es zahlreiche alkoholbedingte Erkrankungen.
Derartige Probleme beginnen oftmals schon nach dem 40. Lebensjahr. Die Ursachen liegen meistens in widrigen, neuen, unerwarteten, schwierigen Lebensumständen bzw. -ereignissen, wie beispielsweise: Scheidung, Arbeitslosigkeit, Partnerverlust, Selbstständigkeit der Kinder.
Quelle: lifestyle.t-online.de
Siehe auch: pharmazeutische-zeitung.de
Siehe auch: ostsee-zeitung.de/nachrichten
Siehe auch: ndr.de/regional
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15.9.2010 von admin.
Eine aktuelle Studie des Anbieters von Web-Sicherheits-Software McAfee kommt zu dem Ergebnis, dass die Web-Suche nach scheinbar harmlosen Begriffen, das Risiko, sich PC-Schädlinge einzufangen, um ein Vielfaches erhöht.
DAS kann man in der McAfee-Studie: Digital Music & Movies Report “The True Cost of Free Entertainment“ nachlesen.
Das betrifft ganz konkret solche sehr verbreiteten und beliebten Begriffe wie “kostenlos” oder “gratis“. Verwendet man derartige Worte als Suchbegriffe, so erhöht sich das Web-Viren-Risiko um immerhin ca. 300 Prozent, weil man zwangsläufig und vollkommen unbemerkt auf gefährliche, verseuchte, schadhafte Web-Seiten (hin-)geleitet wird.
Deshalb sollte man bei Web-Suchanfragen peinlichst darauf achten, niemals die Begriffe “kostenlos” oder “gratis” in eine Suchmaske einzugeben.
Quelle: bild.de
heinkas Anmerkung:
Ich finde, dass das eine sehr interessante Feststellung ist, die man als Web-User einfach wissen sollte/wissen muss!
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich es, dass es so einige Web-Seiten gibt, die bei Google ausgezeichnet gelistet sind und die auf die o. g. beiden Worte in der Form “reagieren”, dass man sich dort sehr schnell wieder findet bzw. wieder finden kann!
In der Regel bemerkt man es erst später, also zu spät, dass man ungewollt in eine geradezu “perfekte Abzock- und Betrugsversuchs-Falle” voll hineingetappt ist!
Update am 17.09.2010:
Siehe auch fr-online.de!
Nachtrag:
Auch das sollte man wissen: Sucht man im Internet nach/mit “Promi-Namen” (wie beispielsweise: Cameron Diaz, Heidi Klum, Lena, Brad Pitt, Tom Cruise), auch dann ist die Gefahr sehr groß, dass man direkt auf verseuchte Web-Angebote mit bösartiger Software oder auf Abzock- und betrügerische Web-Seiten hingelenkt wird. Es ist also auch hier allerhöchste Vorsicht geboten.
Siehe auch: pressebox.de
Siehe auch: op-online.de/nachrichten
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