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6.3.2011 von admin.
Am 08.03.2011 gibt es den INTERNATIONALEN FRAUENTAG 100 Jahre! Schon jetzt kann man DAS in allen Medien lesen! Der INTERNATIONALE FRAUENTAG wird in mehr als 150 Staaten dieser Erde begangen.
Der FRAUENTAG hat seinen Ursprung in einer Idee der deutschen Sozialistin Clara Zetkin. Eines der wesentlichen Ziele bestand damals darin, das Wahlrecht für FRAUEN durchzusetzen.
Der FRAUENTAG wurde erstmals am 19.03.1911 durchgeführt. Er verschob sich jedoch nach einem Streik in Russland auf den jeweils 08.03. eines Jahres.
Der INTERNATIONALE FRAUENTAG steht auch für die bzw. mehr Rechte der Frauen; für Chancengleichheit der Frauen. Obwohl einiges in den letzten Jahrzehnten diesbezüglich erreicht worden ist, gibt es immer noch viele ungeklärte bzw. unzureichend geklärte Fragen auf diesem Gebiet.
In diesem Zusammenhang darf man es auch nicht vergessen, dass ein ganzes Gesellschaftssystem vor ein paar Jahren seinen Niedergang erleben und hinnehmen musste, in dem für die FRAUEN schon so einiges total selbstverständlich gewesen ist, was nach diesem Zusammenbruch erneut hinfällig war und wurde bzw. in Frage stand.
Das findet auch seinen Niederschlag darin, dass es noch heute vehemente und berechtigte “FRAUEN”-Forderungen ganz konkret auf folgenden Gebieten gibt: Die Gewerkschaften fordern beispiels- und berechtigterweise das Folgende:
- gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit
- eigenständige Existenzsicherung für Frauen und sichere Rente
- eine Geschlechterquote für Aufsichtsräte von 40 Prozent
- gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen - mehr Frauen in Führungspositionen
- die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf - auch bei der Pflege
- bedarfsgerechte und qualifizierte Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für alle Kinder
- Eindämmung von Niedriglöhnen und prekärer Beschäftigung sowie ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 €/Std in allen Branchen
- die Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 Wochen!
Es ist nur zu hoffen, dass sich diesbezüglich in den nächsten Monaten und Jahren etwas in die richtige Richtung bewegen möge.
Quelle: morgenpost.de
Siehe auch: tagesspiegel.de
Siehe auch: direkt-bielefeld.de
Was GOOGLE zum INTERNATIONALEN FRAUENTAG zu sagen hat, das sollte man sich unbedingt mal anschauen:
Update am 08.03.2011:
Siehe auch: br-online.de/bayern2
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24.1.2011 von admin.
Es gibt schon kuriose Dinge auf dieser Welt! Die nachfolgende Geschichte würde ich durchaus zu dieser Rubrik hinzufügen! Und hier ist sie:
Per Internet soll jetzt abgestimmt werden, ob das geschichtsträchtige Mausoleum auf dem legendären Roten Platz in Moskau “geräumt” werden soll.
Oder mit anderen Worten: LENIN, der große Revolutionsführer, soll aus dem Mausoleum in ein normales Grab umgebettet werden; 87 Jahre nach seinem Tod.
Um genau diese Frage im Sinne der russischen Bürger entscheiden zu können, hat die Regierungspartei “Geeintes Russland” unter der Losung “Good Bye, Lenin” eine Abstimmungskampagne im Internet gestartet.
Bereits wenige Stunden nach dem Start dieser Umfrage, gab es eine mehrheitliche Befürwortung dieses Vorhabens. Viele russische Kommunisten jedoch können sich mit diesem Vorschlag nicht anfreunden.
Das etwas Kurios-Makabere besteht dabei darin, dass es einen gleichnamigen, sehr erfolgreichen, preisgekrönten deutschen Film aus dem Jahr 2003 mit der gleichen Bezeichnung “Good Bye, Lenin” gibt. In dieser Tragikomödie wird das Ende des Staates DDR mit künstlerischen Mitteln und als durchaus kurios-lustige Geschichte dargestellt.
Quelle: news.at
Bei Interesse kann man sich hier einen Zusammenschnitt des Films “Good Bye, Lenin” anschauen.
heinkas Anmerkung:
Ich kenne sowohl den hier genannten und wirklich sehenswerten Film “Good Bye, Lenin”, als auch das Mausoleum als denkwürdige Grabstätte für LENIN. Ich konnte es vor vielen Jahren selbst in Moskau auf dem Roten Platz besuchen.
Da ich die russische Mentalität ein wenig kenne, kann ich es mir sehr gut vorstellen, dass für einige Menschen diese Online-Abstimmung schwierig und problematisch ist.
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19.1.2011 von admin.
Beide stehen sie nun fest! Beide wurden sie gefunden!
–> Es geht um das WORT und um das UNWORT des Jahres 2010, die mittlerweile seit 20 Jahren am Ende bzw. zu Beginn eines Jahres gesucht und festgelegt werden :
Es sind die Begriffe: WUTBÜRGER & ALTERNATIVLOS! –> Oder einfach: “Alternativlos(er) Wutbürger“!?
Na ich finde, das passt ja irgendwie!? Zwei Worte, die eigentlich alles sagen!!
–> Dabei war das “Wort des Jahres” sehr nahe dran, auch das “Unwort des Jahres 2010″ zu werden!
Ja, es steckt sehr viel Frust, sehr viel Portest, sehr viel Kritik, sehr viel Unzufriedenheit, sehr viel Unmut, ja auch Resignation in beiden dieser Wörter!
Es kommen über diese Wörter die Politikverdrossenheit der Bürger, auch die Perspektivlosigkeit der Bürger in vielen Fragen, sehr deutlich zum Ausdruck! –> Ich glaube, das interpretiere nicht nur ich alleine so!?
Beide Begriffe bringen DAS sehr deutlich, unüberseh- und unüberhörbar zum Ausdruck!! –> Und das, das ist gar nicht gut!
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: mdr.de/nachrichten
Siehe auch: taz.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: jungewelt.de
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8.12.2010 von admin.
Den Domain-Begriff “WIKILEAKS” gibt´s doch tatsächlich auch mit der Top Level Domain (TLD) .de! –> Man findet also im Internet auch www.wikileaks.de!
Das Interessante dabei, diese Domain gehört einem jungen Internetspezialisten aus Freiburg, und zwar bereits seit immerhin vier Jahren! Die WikiLeaks-Original-Webseiten sind ja gesperrt; die Webseite mit der TLD “.de” ist im weltweiten Netz derzeit aber noch erreichbar!
Auf den Inhalt von www.wikileaks.de nimmt und hat dessen Inhaber keinen direkten Einfluss. Er unterstützt aber die “wirklichen” WikiLeaks-Macher und verlinkt auf entsprechende Server.
Gemäß eigener Aussagen hat der Freiburger Domain-Inhaber keine kommerziellen Absichten mit besagter Webseite; er möchte jedoch, dass die weltweit brisanten Informationen auch weiterhin im Internet für alle interessierten Web-User verfüg- und erreichbar bleiben.
Quelle: badische-zeitung.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: suedkurier.de
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7.12.2010 von admin.
Die aktuellen Meldungen berichten es: Julian Assange wurde verhaftet. Offenbar hat er sich selbst gestellt.
Der Gründer von der spektakulären Web-Plattform WikiLeaks wurde also vorerst “aus dem Verkehr gezogen”. Ja sicher, er wurde seit kurzem ja per internationalem Haftbefehl gesucht. Es gibt da ganz verschiedenartige Vorwürfe gegen ihn. Inwieweit diese tatsächlich zutreffend sind, wer vermag das schon zu beurteilen!?
Fakt ist, Julian Assange wollte mit seiner Web-Plattform “WIKILEAKS” etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges im Welt-Netz-Bereich schaffen und aufbauen. Es sollten möglichst viele “unter der Decke gehaltene” Tatsachen der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Fakt ist aber auch, dass jedes Land, jeder Staat, jede Regierung nicht ALLES für ALLE und JEDEN zugänglich macht, gemacht hat, gemacht haben will und auch nie, niemals machen wird! Das ist einfach so! Das trifft weltweit zu!
Folglich war es nur eine Frage der Zeit, wann, durch wen, wodurch WikiLeaks scheitern würde… Das konnte einfach nicht gut gehen… Man kann sich nicht mit der ganzen Welt “anlegen” wollen! Man kann sich nicht mit den Herrschenden, den Mächtigsten und Einflussreichsten, mit den Bestimmern in vielen globalen politischen Fragen “anlegen” und ihnen “ins Handwerk pfuschen” wollen!
Das ist und bleibt lediglich eine Utopie; eine Illusion, eine wahnwitzige Vorstellung! DAS lehrt die Menschheitsgeschichte! DAS lehren ganz viele kleine Beispiele aus dem Zusammenleben von Menschen überhaupt sehr nachdrücklich und eindeutig!
Es funktoniert nicht und niemals… Und, es wird auch in den nächsten hunderten von Jahren so sein…
Es wird leider nicht funktionieren!
Siehe auch: stern.de
Siehe auch: spiegel.de
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9.7.2010 von admin.
GOOGLE bleibt! GOOGLE bleibt in CHINA!
In den letzten Monaten gab es diesbezüglich zahlreiche Irritationen und viele offene Fragen.
Im internen Google-Blog kann man es lesen: Die chinesische Regierung gibt Google eine weitere Lizenz. Diese muss allerdings nunmehr jährlich durch Google bestätigt werden.
Weiterhin heißt es: Google bietet in China wieder die Suche sowie weitere Produkte an.
Ob Google weiter zensiert oder blockiert wird, hängt vom weiteren Google-Verhalten ab.
Quelle: googlewatchblog.de
Siehe auch: drs.ch
Siehe auch: orf.at
Siehe auch: finanzzeug.de
Siehe auch: it-times.de/news
Siehe auch: zdnet.de/news
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31.5.2010 von admin.
Der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, hat sich aktiv ins World Wide Web begeben!
Vor ca. vier Wochen hat er einen, also seinen Twitter-Account ins Leben gerufen. Dieser bemerkenswerten Aktivität folgt nun auch noch ein WWW-Blog!
Sein Twitter-Konto wird im weltweiten Internet mit Interesse aufgenommen: Derzeit gibt es mehr als 484.000 (freiwillige)
Followers und immerhin schon 404 Tweets. Täglich sollen über sein Twitter-Konto hunderte von Anfragen und Anregungen eingehen.
Er erklärte dazu unlängst folgendes:
“Auf jede Nachricht, die ich geschickt habe, bekomme ich mehr als 100.000 Antworten. 99 Prozent sind Botschaften mit Grüßen, Reflexionen, mit viel Humor - Beschimpfungen inklusive.”Auf dem Web-Blog von Hugo Chávez kann man außer Nachrichten, Bildern, Videos und Reden auch Verlinkungen zu der Sendung “Aló Presidente”, zur Kolumne “Lineas de Chávez” und zu seinem Twitter-Account finden.
Ende September 2010 stehen Parlamentswahlen in Venezuela an. Das ist wohl ein entscheidender Punkt dafür, dass sich der Präsident aktiv ins Internet begibt.
Auf seinem Blog heißt es unter anderem:
“Wir sollten die sozialen Netzwerke als ein politisches Kommando im Cyberspace sehen. Die Technologie hängt davon ab, wozu man sie nutzt.”
Der vom Internet stark begeisterte Hugo Chávez soll nun sowohl seinem bolivianischen Amtskollegen als auch dem Revolutionsführer von Kuba geraten haben, die im Internet zur Verfügung stehenden sozialen Netzwerke als revolutionäre Instrumente zu nutzen!
Quelle: derstandard.at
Siehe auch: welt.de/politik
Siehe auch: bz-berlin.de
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12.3.2010 von admin.
Diese Meldung, sie ist schon spektakulär:
Das World Wide Web wurde für den Friedensnobelpreis 2010 vorgeschlagen!
Diesen Vorschlag hat die italienische Ausgabe des TECH-MAGAZINS WIRED eingereicht.
Diesen etwas ausgefallenen Vorschlag begründet man damit, dass das WWW den friedlichen internationalen Dialog sowie sich daraus ergebende Debatten und den letztendlich angestrebten Konsens födert!
Die Nominierung des World Wide Webs wird auch von der Friedensnobelpreisträgerin 2003, Shirin Ebadi, und dem Projekt-Gründer “One Laptop per Child” befürwortet und unterstützt.
Die Anzahl der für den Friedensnobelpreis 2010 nominierten Personen und Organisationen erreichte in diesem Jahr mit 237 eine Rekordmarke. Im Vergleich dazu: Im Jahr 2009 gab es 205 Nominierungen.
Ob es zur Verleihung dieses Nobelpreises an das World Wide Web kommen wird, das wird die Welt am 08.10.2010 erfahren!
Quelle: pressetext.at/news
Siehe auch: diepresse.com
Siehe auch: noows.de
Siehe auch: horizont.at/newsdetail
Siehe auch: readers-edition.de
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4.3.2010 von admin.
Eine aktuelle STUDIE bringt es an den Tag! Das noch zu DDR-Zeiten existierende Zusammengehörigkeitsgefühl aller gesellschaftlichen Schichten in den ehemaligen DDR-Ortschaften, es schwindet immer mehr!
Es macht einem starken und zunehmenden Ab- und Ausgrenzungsverhalten der verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten zu- und untereinander Platz!
Zusehends und spürbar spaltet sich die Gesellschaft in “GEWINNER” und in “VERLIERER”!
Was für eine supertraurige und Hoffnungslosigkeit verbreitende Bilanz!
Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe von Soziologen und Ethnologen gekommen, die über drei Jahre hinweg die Realität der sozialen Gegebenheiten in der brandenburgischen Stadt WITTENBERGE beobachtet, verfolgt, erforscht, analysiert und dokumentiert hat.
Dieses politisch hoch-interessante und brisante PROJEKT wurde mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
Im Magazin “ZEIT” werden aktuell die Ergebnisse dieser Langzeitstudie veröffentlicht: Die wichtigste Erkenntnis dieser Untersuchungen ist die, dass vom “einstigen sozialistischen WIR” nichts mehr übrig geblieben, nichts mehr zu finden und nichts mehr zu spüren ist. Die Abgrenzung sozialer gesellschaftlicher Gruppen ist unübersehbar vorhanden.
Jetzt gibt es sie auch hier in der ehemaligen DDR, nämlich die gesellschaftlichen “LEBENS-GEWINNER” und die “LEBENS-VERLIERER”!
Es ist von einem “sozialen Drama” die Rede…
Die bittere und harte, aber realistische Erkenntnis ganz vieler ehemaliger DDR-Bürger ist gemäß einer Aussage von Heinz Bude, Projektleiter und Professor am Hamburger Institut für Sozialforschung:
“Wer´s bisher nicht geschafft hat, wird es auch in Zukunft nicht mehr schaffen!”
Was für eine deprimierende Aussage! Sie gibt keine Hoffnung; sie macht keinen Mut! Sie gibt so sehr vielen ehemaligen DDR-Bürgern überhaupt keine optimistische Lebensmaxime! Sie führt zu Resignation und Aufgabe; zur Selbstaufgabe…
Quelle: berlinonline.de
Siehe auch: zeit.de Hier ist ein Interview betreffs der o. g. Studie mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude abgedruckt!
Siehe auch: welt.de
Siehe auch: abendblatt.de
Siehe auch: presseportal.de
Siehe auch: moz.de
Siehe auch: news-adhoc.com
Siehe auch: die-newsblogger.de
heinkas Anmerkung: Ich kenne aus eigenem Erleben in den letzten Jahren das eigentlich sehr schöne, an der Elbe in der Prignitz/Brandenburg gelegene Städtchen mit ca. 20.000 Einwohnern sehr gut.
Ich kann die Aussagen der o. g. Studie leider nur bestätigen. Es ist irgendwie “ein sterbendes Städtchen”, so hat man leider den Eindruck. Und genau diese Feststellung, die trifft auch noch für viele andere ehemalige, ostdeutsche Ortschaften zu, in denen zu DDR-Zeiten die Menschen ihre Arbeit und ihr Auskommen hatten.
Ein paar wenige “glückliche Wittenberger” pendeln täglich der Arbeit wegen nach Berlin oder Hamburg, um überleben zu können. Dabei gab es in Wittenberge zu DDR-Zeiten eine solide Industriebasis, die vielen ein gutes Leben garantiert hat.
Es ist alles weg- und zusammengebrochen… DAS kann´s doch wirklich nicht sein…
Was soll werden!? Was soll vor allem aus unseren Kindern & Enkelkindern mal werden!?
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17.3.2009 von admin.
Nun wurde er von einem Gericht in Bagdad zu drei Jahren Haft verurteilt, der 30-jährige irakische Journalist Muntadhar al-Zaidi!
Er wurde im Dezember 2008 weltweit durch seine umstrittene (jedoch auch ein ganz klein-bisschen lustig-wirkende)
“Ausraster-Schuh-Attacke” auf George W. Bush bekannt!
Ein nicht zu übersehender, überlesender bzw. überhörender Teil der WWW-Gemeinde solidarisiert sich mittlerweile ganz eindeutig mit diesem Journalisten!
Er wird in Online-Communitys, Foren und Blogs bereits als “Legende” und “größte Persönlichkeit unserer Zeit” bezeichnet.
Man fordert im WWW sogar die Begnadigung des Verurteilten! Ginge es nach dem Willen einiger Mitglieder seiner WWW-Anhängerschaft, würde al-Zaidi für seine Tat nicht ins Gefängnis gehen, sondern vielmehr mit Ehrenabzeichen dekoriert werden müssen.
Einige User gehen so weit und erklären es im WWW unmissverständlich vor einer überaus großen Welt-Öffentlichkeit, dass sie ernsthaft einen Teil der Haftstrafe des Verurteilten übernehmen und für Muntadhar al-Zaidi absitzen würden! Zu diesem Opfer wären sie bereit!
Und das, das verdient doch tatsächlich meinen uneingeschränkten Respekt!
Quelle: derstandard.at
heinkas Anmerkung: Dass George W. Bush über das hier geschilderte Vorkommnis selbst lachen konnte, das machte ihn mir trotz allem sympathisch!
P. S.: Mich hat diese Story ein klein wenig an eine andere “Schuh-Aktion” erinnert, die ebenso Geschichte schrieb! Man schaue hier: Wie viel Spontanität verträgt die Politik?
Eine sehr lesenswerte Abhandlung geschichtlicher Vorkommnisse, die man nie vergessen wird! Konkret meine ich jedoch im Zusammenhang mit dem o. g. Thema d a s hier:
“Nikita Chruschtschows legendärer Auftritt in der UN-Vollversammlung gilt noch immer als eine der berühmtesten Spontanaktionen eines Politikers in der Weltgeschichte. Der Kreml-Chef soll Anfang der sechziger Jahre mit dem Schuh auf den Tisch gehauen haben. Doch dieser Vorfall ist nie ganz aufgeklärt worden. Nur eines scheint festzustehen: dass der damalige KPdSU-Vorsitzende im Plenum gesessen haben muss. Ob es sich überhaupt um seinen eigenen Schuh handelte und er damit protestieren, applaudieren oder nur einem befreundeten Delegierten zuwinken wollte, ist immer noch nicht ganz raus. Der Vorgang galt in Zeiten des Kalten Krieges als willkommenes Indiz für den schlechten Ruf des diplomatisch nicht salonfähigen Maschinenschlossers aus der Ukraine.”
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