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31.3.2009 von admin.
YouTube will alle Musikvideos auf der deutschen Website www.youtube.de sperren!
In Deutschland liegt YouTube nach beiden Google-Sites google.com und google.de auf Platz drei der populärsten Web-Angebote.
Der Grund soll ein Streit zwischen der Google-Tochter und der Verwertungsgesellschaft GEMA sein, und zwar betreffs des Preises für das Verbreiten von Musikvideos im World Wide Web! Ein alter Vertrag zwischen beiden Partnern ist gerade ausgelaufen. Man verhandelt neu und wird sich nicht einig.
Das von der GEMA vorgeschlagene Angebot von einem Euro-Cent pro Abruf nannte ein Google-Sprecher “völlig unakzeptabel”, da das Verluste für YouTube bedeuten würde.
Anfang März 2009 hatte YouTube bereits eine Sperrung der Musikvideos auf seiner Site in Großbritannien veranlasst, da sich die Google-Tochter dort nicht mit der britischen Verwertungsgesellschaft Performing Rights Society (PRS) einigen konnte.
Quelle: volksstimme.de
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: presseecho.de
Siehe auch: crossrange.de
Siehe auch: silicon.de
Siehe auch: chip.de
Siehe auch: google-produkt-kompass.blogspot.com
Siehe auch: basicthinking.de
heinka: Ich hoffe auf Einigung, denn lustig würde ich d a s nicht finden!
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31.3.2009 von admin.
Er ist wieder konkurrenzfähig, der Internet Explorer 8 von Microsoft!
Vom äußeren Erscheinungsbild her gibt es keine bedeutsamen Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger. Schaut man aber hinter die Kulissen, so hat sich einiges Positives getan.
- So gibt es eine neue Rendering-Engine: Diese Komponente ist für die Webseiten-Bildschirm-Darstellung verantwortlich. Sie hat sich deutlich verbessert und trägt den Web-Standards besser Rechnung als der Vorgänger.
- Zu den neuen Funktionen des Internet Explorers 8 gehören Schnellinfos, die erscheinen, wenn man Text markiert. Die so hervorgehobene Textstelle lässt sich dann - je nach Bedarf - über eine Schaltfläche mit blauem Pfeil übersetzen, als Suchbegriff nutzen, auf Wikipedia nachschlagen oder in einen Blog-Beitrag übernehmen.
- Neu gibt es auch die so genannten “Webslices“. Das sind Kurzinformationen, die sich direkt über der Favoritenleiste abrufen lassen. Bei häufig besuchten Angeboten spart man sich dadurch das Ansurfen. Bietet eine Website Webslices an, so erkennt das der User an einem grünen Symbol neben dem “Häuschen-Icon” in der Befehlsleiste.
- Ferner gibt es nun einige Funktionen, die bereits andere Browser beinhalten. Das ist zum Beispiel die ausgebaute Adressleiste, die beim Tippen jetzt auch Favoriten, Treffer aus den Feeds und eine Suchmöglichkeit anbietet.
- Mit dem Internet Explorer 8 ist jetzt privates Surfen möglich. Will man das nutzen, so aktiviert man die Schaltfläche “Sicherheit” unter “InPrivate”.
Neben dem nunmehr verbesserten Microsoft-Browser gibt es noch vier weitere Browser, die auch sehr beliebt sind und ihre Anhänger haben! Nachfolgend auch dazu noch eine kleine Betrachtung:
- Firefox, der Wandelbare. Das Surfprogramm des Mozilla Firefox lässt sich mit so genannten “Add-Ons” vielseitig und bequem erweitern. Über “Themes” sind optische Anpassungen möglich. Trotz einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten ist Mozilla Firefox einfach zu konfigurieren und wenig fehleranfällig. Und wenn doch etwas schiefgeht, ist das Beseitigen der Pannen viel einfacher als beim Internet Explorer. Die grösste Schwäche hier ist die mitunter träge Reaktionszeit.
- Opera, ein weltgewandter Norweger. Den Opera gibt es seit mehr als zwölf Jahren. Dieser Browser bietet einen vielfältigen Funktionsumfang. Opera beinhaltet ein Mailprogramm, hat bei Bittorrent-Downloads keine Probleme und gilt als der flexibelste Browser, was Seitenanzeigen betrifft. Sehbehinderte User können die Darstellungen passgenau zu ihren Erfordernissen einstellen. Auch eine Sprachsteuerung ermöglicht dieser Browser. Der grösste Nachteil von Opera ist die anfänglich sehr ungewohnte Bedienung.
- Google Chrome, rasanter Webturbo. Dieser Browser hat einen überschaubaren Funktionsumfang, der fürs tägliche Surfen aber völlig ausreicht, und ist schnell und flink. Der grösste Nachteil ist der Umstand, dass Chrome viele Daten an Google übermittelt, so z. B. eine Identifikationsnummer.
- Safari, für Augenmenschen. Apples Browser Safari gilt in seiner jetzigen Version 4 als innovativster Browser. Er unterstützt fortschrittliche Webtechnologien hervorragend und navigiert mit der aus iTunes bekannten Cover-Flow-Funktion durchs Web. Die Version 4 ist derzeit noch in Entwicklung begriffen.
Quelle: bazonline.ch
Siehe auch: nachrichten.rp-online.de
Siehe auch: tripple.net
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