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28.2.2009 von admin.
Colorworks - das ist ein kanadisches Franchise-System und Spezialist für mobile AutolackReparaturen!
Über seine InternetSeite www.colorworks.de will Colorworks Kunden und Franchise-Nehmer erreichen. Seit Januar 2009 kann über diese Website nicht nur ein KostenVoranschlag für AutoLackschäden angefordert werden, sondern man kann auch direkt Fotos vom beschädigten Fahrzeug hochladen.
Der Internet-Franchise-Partner kann auf dieser Basis dann einen relativ exakten Kostenvoranschlag erstellen und entscheiden, ob die Colorworks-Smart-repair-Methode für den angezeigten SchadensFall in Frage kommt und geeignet ist.
Das Franchise-System Colorworks ist seit 2001 in Deutschland vertreten und auf diesem Markt aktiv. Dabei bieten die Partner von Colorworks AutolackReparaturen als mobilen Service an.
Quelle: franchiseportal.de
P. S.: Hier noch eine Erklärung, die auch auf der o. g. Website zu finden ist:
“Unsere Lackdoktoren haben sich spezialisiert auf hochwertige, im Moment meist mobile, Lackschaden Reparatur im Smartrepair- oder Spotrepair-Verfahren in der maximalen Größe eines DIN A4 Blattes. Meist wird diese Lackschaden Reparaturmethode heute als Smart-Repair bezeichnet.”
heinka: Das finde ich ein sehr interessantes Service-Angebot, das bestimmt den einen oder anderen AutoBesitzer begeistern wird!
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28.2.2009 von admin.
Privat werden die Technologien des Web 2.0 bereits von Millionen von Usern gerne genutzt! Man ist freiwillig und gerne ein Glied in der Kette des “Mitmach-Internets“!
Die CeBIT hat aus der Erkenntnis dieser Entwicklung den Begriff “Webciety” kreiert und das als den Messetrend 2009 deklariert.
Es ist kein Zufall, dass auch immer mehr Firmen Blogs, Wikis, soziale Netzwerke & Co für ihre unternehmerischen Tätigkeiten und Abläufe zum Einsatz bringen. Man hat erkannt, dass es die vielerorts herrschende E-Mail-Flut einzudämmen gilt, weil sie nicht wirklich etwas bringt. Man sucht nach neuen Wegen für die unternehmensinterne Information, Kommunikation und Zusammenarbeit.
“Wenn Wissensarbeiter über Abteilungs- und gar Unternehmensgrenzen hinweg kooperieren, können sie ihre Produktivität steigern”, sagt Mathias Weber vom IT-Branchenverband Bitkom. Wichtige Infos sollen nicht in Mail-Fächern versauern, Ideen nicht in den Köpfen der Mitarbeiter verborgen bleiben. Die moderne Bezeichnung dafür: “Enterprise 2.0“.
Doch „Enterprise 2.0“ ist für viele Unternehmen etwas völlig Neues, mit dem man sich erstmal auseinandersetzen und anfreunden muss! Da gibt es so einige Berührungsängste und Befürchtungen, die erst noch abgebaut werden müssen! Aber eigentlich ist das etwas völlig Normales, so wie es immer ist, wenn Neues und Ungewohntes sich den Markt zu erobern beginnt.
Laut einer Bitkom-Studie unter 400 zumeist techniknahen deutschen Unternehmen glauben zwar neun von zehn Entscheidern, dass Web-2.0-Technologien an Bedeutung gewinnen werden, aber nur jeder zehnte bezeichnete sie als Investitionsschwerpunkt.
Quelle: focus.de
heinkas Anmerkung: Ich finde diesen Gedanken von “Enterprise 2.0″ sehr spannend! Ich glaube, es wird sich in den Unternehmen mehr und mehr durchsetzen!
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28.2.2009 von admin.
heinka: Gestern erhielt ich eine E-Mail, in der ich auf eine Telekom-Shop Session am 03.03.2009 in Berlin-Mitte aufmerksam gemacht worden bin. Das möchte ich meinen werten Blog-Besuchern nicht vorenthalten. Vielleicht möchte und kann ja doch der eine oder andere User in Berlin-Mitte am 03.03.2009 beim Telekom-Shop vorbeischauen!?
Und hier die entsprechende Info von einer Mitarbeiterin von Schröder + Schömbs PR:
“Der Kunde 4010 von Schröder + Schömbs PR – der Telekom-Shop in Mitte - veranstaltet am 3. März 2009 die iPhone Session II. Fünf Entwickler werden ihre neuen iPhone Applikationen vor Ort vorstellen. Folgende Applikationen stehen auf dem Programm:
Alle Details zur iPhone Session II finden Sie unter folgenden Links:
http://4010.com/2009/02/
http://www.facebook.com/event.
Natürlich sind alle iPhone Nutzer und Fans herzlich dazu eingeladen. Es besteht keine Gästeliste und der Eintritt ist natürlich frei.”
Hier noch ein DirektLink: schröder + schömbs pr/blog
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27.2.2009 von admin.
Das Mini-Notebook von Sony der VAIO P-Serie wird deutschlandweit über die Telekom-Shops angeboten und verkauft. Sony Deutschland ist für diesen Zweck einen Kooperationsvertrag mit der T-Mobile Deutschland GmbH eingegangen.
Die VAIO P-Mini-Notebooks gibt es bei Abschluss eines zweijährigen Vertrages mit T-Mobile für einen Preis in Höhe von EUR 599,95. T-Mobile bietet diesen Vertrag mit dem “web´n´walk Connect L”-Tarif an einschließlich einer Notebook-Flatrate in Höhe von EUR 39,95 pro Monat ohne Volumenbegrenzung.
Parallel zum Vertrieb dieser Sony VAIO-Mini-Notebooks über die Telekom-Shops, besteht für Händler die Möglichkeit, dieses Mini-Notebook mit Intel-Atom-Prozessor über die Distribution zu beziehen.
Quelle: crn.de
Siehe auch: rfe-online.de
Siehe auch: telecom-handel.de
Oder: telekom.dsl-flatrate-angebote.de
heinka: Wer noch mehr über dieses kleine Wunderwerk wissen möchte, der schaue bitte hier: sony.de
Ein wirklich tolles Teil ist das!
Da ich mich immer noch nicht endgültig für einen Typ dieser Klein(klapp)rechner entschieden habe, könnte ich mir auch genau dieses Teil vorstellen!
Passende Domains aus meinem Bestand: enetbook.de, enetbooks.de, thenetbook.de, kleinklapprechner.de, kleinklapprechner.com
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27.2.2009 von admin.
Fahren Sie doch einfach mal hin in das französische Städtchen Eu!
Weil die Stadt Eu (sprich: Ö) in der französischen Normandie über´s Internet, also vom SuchmaschinenProfi Google, nicht oder nur sehr schwer zu finden ist, soll sie einen anderen Namen erhalten!
Folgendes ist Fakt: Gibt man bei Google “Eu” ein, so zeigt uns das Suchergebnis unzählige Seiten zur EU, jedoch nach dem Ort in Frankreich sucht man vergeblich. Das führt dazu, dass Touristen aus aller Welt ausbleiben und sich nicht an den Schönheiten dieses Städtchens erfreuen können. Das wiederum schlägt sich spürbar auf die Stadtkasse nieder, die diese Einnahmen jedoch nicht missen möchte und nicht darauf verzichten kann.
Die Bürgermeisterin von Eu, Marie-Françoise Gaouyer, die seit März 2008 im Amt ist und diese Misere so nicht hinnehmen möchte und kann, weiß Rat und will das Städtchen einfach umbenennen. In die ganz enge Wahl bei der Namenssuche kommen dabei die folgenden: Ville d’Eu, Eu-le-Château und Eu-en-Normandie. Jetzt sollen die rund 8000 Einwohner in einer Volksabstimmung in dieser Sache eine Entscheidung herbeiführen.
Quelle: bild.de
Siehe auch: basicthinking.de
Siehe auch: rp-online.de
heinka: Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht!
Die besten Geschichten schreibt doch immer wieder das (wundervolle) Leben selbst! ![]()
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26.2.2009 von admin.
Da das WochenEnde wieder mal vor der Tür steht, hier mal etwas ganz anderes:
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26.2.2009 von admin.
Die Website von Superillu wurde überarbeitet! Die Seite wurde hinsichtlich technischer Applikationen verbessert, aber auch Seitengestaltung und Navigierbarkeit wurden nutzerfreundlicher.
Superillu.de beschäftigt sich - so wie die gleichnamige Zeitschrift auch - ganz speziell mit Themen Ostdeutschlands. Die Bildergalerie von Superillu.de wurde ausgebaut und die Anbindung an die Social Community Mein Ostdeutschland verbessert. Besucher dieser Website werden mit Hilfe von Video-Kolumnen, Meinungsumfragen und Rubriken wie “Superillu-Reporter unterwegs” aktiv eingebunden. Zudem startete Superillu-TV.
Quelle: horizont.net
heinka: Das muss ich mir anschauen, das interessiert mich sehr! Ich kenne bisher nur die Zeitschrift “Superillu”, die ich sehr gut finde! Ich bewundere den bayrischen Herausgeber dafür, dass er sich sooo gut in die Mentalität der Ostdeutschen hineinversetzen kann; so zumindest kommt es bei mir an. Es ist eine wirklich sehr unterhaltsame Zeitschrift auf einem guten Niveau!
Ich kann sie nur weiterempfehlen, und das mit (ganz) gutem Gewissen! ![]()
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26.2.2009 von admin.
Der private WWW-Handel unterliegt einem Wandel und verlagert sich auf neue Marktplätze - das hat die Software-Initiative Deutschland (SID) in einer Untersuchung festgestellt.
Dabei werden Auktionshäuser wie eBay zurückgedrängt, obwohl es gerade eBay zu verdanken ist, dass sich der private E-Commerce im WWW vor ca. 10 Jahren etablieren konnte.
Dabei sind gemäß SID aktuell zwei Tendenzen erkennbar: Zum einen würden für Themen und Produkte in Special Interest-Bereichen besonders geeignete Portale gewählt, für den Rest des Bedarfs gewinnen vor allem Online-Plattformen für Kleinanzeigen auffallend stark an Bedeutung. Ein Beispiel hierfür ist der Anbieter Quoka, im WWW zu finden unter: www.quoka.de.
Besonders schätzen die User dabei den unmittelbaren Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer. Außerdem sind reine Online-Anzeigen bei Quoka kostenlos, auch fallen keine Verkaufsprovisionen an. Das ist ein ganz entscheidender Punkt!
Weitere Online-Plattformen für Kleinanzeigen sind markt.de, aber auch die eBay-Tochter Kijiji. Bei Kijiji sind jedoch Kontaktanzeigen kostenpflichtig, was sofort der Popularität und Attraktivität dieses Marktplatzes schadet.
Die SID-Untersuchung fand weiterhin heraus, dass sich der Bereich des Special Interest ebenfalls verlagert. Der Handel in den Bereichen Sport, Pferde, Motorräder erfolgt zum Teil auf den gängigen Marktplätzen; jedoch findet man darüber hinaus ein reiches Angebot auch auf fachspezifischen Portalen.
Im Ergebnis der SID-Untersuchung wird festgestellt, dass mit ganz traditionellen Konzepten wie Kleinanzeigen heute wieder mehr User zu begeistern sind. Da sich diese HandelsForm bewährt hat und man damit gute Erfahrungen gemacht hat, ist man auch bereit, diesen Lösungen die Treue zu halten.
Quelle: presseportal.de
heinka: Ein sehr interessanter Beitrag, so finde ich. Mein Eindruck ist, dass eBay es einfach inzwischen betreffs der Kosten, die auf die User zukommen, im negativen Sinne übertreibt! Da wundert es mich überhaupt nicht, wenn nach AusweichMöglichkeiten gesucht wird. Es ist gut, dass es diese mittlerweile auch zu geben scheint! ![]()
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26.2.2009 von admin.
Da es trotz zahlreicher Bemühungen bisher zu keiner gütlichen Einigung gekommen ist, verklagt nun das Softwareunternehmen Microsoft den NavigationsgeräteHersteller TomTom.
Der Vorwurf seitens Microsoft lautet, dass TomTom mit seinen auf Linux basierenden Auto-Navigationsgeräten gegen insgesamt acht Microsoft-Patente verstoßen würde. Fünf dieser Patente gehören in den Bereich der Navigationstechnik; drei davon in den Bereich des Dateimanagements, konkret in den des Dateisystems FAT.
Microsoft verlangt Schadenersatz für ausgebliebene Lizenzzahlungen und will außerdem ein Importverbot erwirken für die o. g. TomTom-Navigationsgeräte, die gegen die Microsoft-Patente verstoßen.
Quelle: winfuture.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: zdnet.de
Siehe auch: tutsi.de
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25.2.2009 von admin.
Dieser Beitrag passt zum Inhalt des Vorgänger-Beitrages:
Ein recht interessantes Interview mit der Mozilla-Cheffin Mitchell Baker zum WebBrowser Mozilla Firefox findet man hier: faz.net
Nachfolgend ein paar Passagen daraus:
Frau Baker, Sie haben den Softwareriesen Microsoft aufgeweckt. Nach Jahren des Stillstands entwickelt Microsoft seinen Browser Internet Explorer (IE) weiter. Beunruhigt Sie das?
O nein, wir sind glücklich, wenn die Menschen vom Internet Explorer 6 auf den Explorer 7 umsteigen. IE 7 ist zwar nicht so gut wie der Firefox, aber immerhin schon mal sicherer als der IE 6.
Warum wechseln Internetnutzer den Browser? Sicherheit, Geschwindigkeit, Zusatzfunktionen?
Oh, es gibt immer Push-und-Pull-Faktoren. Der wichtigste Faktor ist, dass der Internet Explorer 6 so ein schrecklicher Browser ist. Der IE 7 ist schon besser, aber der IE 8 schaut nicht wirklich innovativ aus. Für einen Wechsel spricht die Sicherheit, weil die Menschen mit dem IE6 die Kontrolle über ihren Rechner verloren haben. Auch der leichte Zugang zur Suche über die Suchbox. Diese Funktion hat erst Firefox eingeführt.
Befürchten Sie, dass Google Mozilla die Applikationsentwickler für seinen eigenen Browser abwirbt?
Nun, es wird sicher einen Wettbewerb um die Entwickler geben, aber wir sind in einem kompetitiven Umfeld, seitdem wir gestartet sind. Ich glaube nicht, dass Google alle bekommen wird.
Das vollständige Interview mit der Mozilla-Cheffin lesen Sie bitte in der eigentlichen Quelle, nämlich hier: faz.net
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